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Vergabe öffentlicher Aufträge

Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Bahnindustrie und Studie zum Thema Bestbieterprinzip bei der Vergabe öffentlicher Aufträge


 

Der Verband der Bahnindustrie war am 02.03.2017 in der Conference on Competitiveness of the European Rail Supply Industry in Brüssel vertreten. Oberziel dieser Konferenz war es, Ansatzpunkte zur Sicherung des Industriestandortes Europa zu identifizieren. Österreichs Bahnindustrie ist bekanntlich überproportional aktiv und hat größtes Interesse, dass auch auf europäischer Ebene wirksame Maßnahmen gesetzt werden, damit die industrie- und handelspolitischen Rahmenbedingungen einen fairen Wettbewerb ermöglichen. 

Siehe dazu auch Resolution des Europäischen Parlaments

 

Um vom reinen Billigstbieterprinzip, das letztlich als innovations- und standortgefährdend sowie industriepolitisch schädlich eingeschätzt wird, wegzukommen und zu intelligenteren Lösungen zu finden, wird u.a. die Anwendung des "MEAT"-Prinzips (Most Economically Advantageous Tender) favorisiert.

 

Der FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie, als Netzwerkpartner des Verbandes der Bahnindustrie und der FMTI – FV der Metalltechnischen Industrie haben eine Studie beim Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) zur Vergabe öffentlicher Aufträge initiiert, deren Zusammenfassung nun in einem Folder zur Verfügung steht (siehe Downloadmaterial unter "Dokument").

 

Dieser zusammenfassende Folder gliedert sich wie folgt:

 

  • Bestbietervergaben in Österreich
  • Studiendesign
  • Vergabekriterien in Österreich
  • Vergabepraxis im EU-Vergleich
  • Glossar
  • Forderungen für mehr echte Bestbietervergaben

 

Ansprechpartner:

Ing. Ronald Chodász, Verband der Bahnindustrie, Tel.: 01/588 39-35, E-Mail: chodasz[at]bahnindustrie[dot]at

Mag. Florian Schnurer, FEEI, Tel.: 01/588 39-30, E-Mail: schnurer[at]feei[dot]at

 

 

RCh/03.2017